Island – Das Land der Wasserfälle
Island ist geologisch eines der jüngsten Länder Europas. Große Gletscher bedecken weite Teile des Landes und speisen unzählige Flüsse, die sich ihren Weg Richtung Küste bahnen. Trifft dieses Wasser auf vulkanisches Gestein, entstehen oft abrupte Höhenunterschiede – ideale Voraussetzungen für Wasserfälle.
Viele Flüsse stürzen hier nicht sanft, sondern teils steil über Felskanten oder durch schmale Schluchten in die Tiefe. Dazu kommt, dass sich das Gestein ständig verändert: Lavafelder, Basaltsäulen und Erosion sorgen dafür, dass immer neue Wasserfälle entstehen, während andere sich im Laufe der Zeit verändern.
So findest du in Island Wasserfälle in allen Größen – von mächtigen Fällen mit großer Wassermenge bis zu kleineren Wasserfällen, die eher zufällig am Wegesrand auftauchen. Genau diese Vielfalt macht das Land für Wasserfall-Liebhaber besonders spannend.
Überblick der berühmtesten Wasserfälle Islands
Die Wasserfälle Islands sind über das ganze Land verteilt. Besonders viele liegen im Süden Islands, entlang der Ringstraße und rund um bekannte Regionen wie den Golden Circle. Aber auch im Norden von Island, im Westen und in den Westfjorden findest du eindrucksvolle Wasserfälle – oft in deutlich ruhigerer Umgebung.
Viele der bekanntesten Wasserfälle liegen direkt an der Straße oder nur wenige Gehminuten entfernt. Andere erreichst du über kurze Wanderungen, die sich gut mit einem Stopp unterwegs verbinden lassen. So kannst du im Laufe deiner Reise ganz unterschiedliche Wasserfälle sehen, ohne ständig lange Umwege einzuplanen.
👉 Auf der folgenden Google-Maps-Karte findest du die 15 schönsten Wasserfälle in Island, die du auf einer Reise nach Island nicht verpassen solltest.
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1. Gullfoss – Islands berühmtester Wasserfall
Der Gullfoss gehört zu den bekanntesten Wasserfällen in Island und ist einer der meistbesuchten Orte des Landes. Er liegt am Golden Circle und ist dadurch leicht erreichbar. Der Fluss Hvítá stürzt hier in zwei Stufen in eine enge Schlucht, was den Wasserfall besonders eindrucksvoll macht.
Seinen Namen verdankt der goldene Wasserfall dem feinen Sprühnebel, der bei Sonnenschein oft golden schimmert. Der Wasserfall wirkt je nach Wasserstand und Licht ganz unterschiedlich – mal ruhig und breit, mal laut und kraftvoll. Gerade durch die Nähe zur Schlucht wird deutlich, mit welcher Wucht das Wasser hier in die Tiefe stürzt.
Mehrere gut angelegte Wege und Aussichtspunkte ermöglichen unterschiedliche Perspektiven auf den Wasserfall Gullfoss. Trotz der guten Erschließung bleibt der Gullfoss ein beeindruckendes Naturerlebnis und gilt für viele als Islands berühmtester Wasserfall.
2. Brúarfoss – Atemberaubender blauer Wasserfall in Island
Der Brúarfoss zählt zu den schönsten Wasserfällen in Island, obwohl er weder besonders hoch noch besonders breit ist. Bekannt ist er vor allem für seine intensive blaue Farbe, die durch das klare Gletscherwasser und das dunkle Lavagestein entsteht. Mehrere schmale Wasserfälle stürzen hier dicht nebeneinander in eine kleine Schlucht und bilden ein ungewöhnliches, fast grafisches Bild.
Inzwischen gibt es einenParkplatz nicht weit vom Wasserfall entfernt, von dem aus Brúarfoss relativ unkompliziert erreichbar ist. Wer jedoch mehr Zeit mitbringt, kann alternativ den Brúar Trail gehen. Der Weg folgt etwa 3km pro Richtung dem Flusslauf und führt an weiteren kleineren Wasserfällen vorbei.
Am Brúarfoss steht weniger die Wucht im Vordergrund, sondern die Form und Farbe. Besonders bei bewölktem Himmel kommt das Blau des Wassers gut zur Geltung. Wer unterschiedliche Arten von Wasserfällen sehen möchte, findet hier einen spannenden Kontrast zu den großen, kraftvollen Wasserfällen Islands.
3. Seljalandsfoss – Wasserfall, hinter dem du entlanggehen kannst
Der Seljalandsfoss gehört zu den bekanntesten Wasserfällen im Süden Islands. Er fällt frei über eine hohe Felskante und stürzt dabei direkt vor einer offenen Felswand in die Tiefe. Genau diese Form macht ihn besonders: Ein gut angelegter Pfad führt hinter den Wasserfall, sodass du ihn komplett umrunden kannst.
Der Wasserfall Seljalandsfoss liegt direkt an der Ringstraße und ist daher leicht erreichbar. Gerade deshalb ist hier oft viel los, vor allem tagsüber. Wenn du die Möglichkeit hast, lohnt sich ein Besuch früh morgens oder am Abend. Dann wirkt der Seljalandsfoss deutlich ruhiger, und das Licht ist oft besonders schön.
Beim Rundgang hinter dem Wasserfall solltest du mit Nässe rechnen. Der Sprühnebel ist je nach Wind stark, wasserdichte Kleidung ist daher sinnvoll. Trotz seiner Bekanntheit ist der Seljalandsfoss ein Wasserfall, der sich deutlich von vielen anderen unterscheidet und bei einer Reise durch Island kaum zu übersehen ist.
4. Skógafoss – Mächtiger Wasserfall an der Südküste Islands
Der Skógafoss gehört zu den bekanntesten Wasserfällen im Süden Islands. Mit seiner breiten Fallkante und der großen Wassermenge wirkt er sehr kraftvoll. Das Wasser fällt aus etwa 60 Metern Höhe fast senkrecht nach unten und erzeugt am Fuß des Wasserfalls viel Sprühnebel.
Durch seine offene Lage lässt sich der Wasserfall Skogafoss gut aus der Nähe betrachten. Bei Sonnenschein sind im Nebel oft Regenbögen zu sehen. Da man direkt bis an den Wasserfall herangehen kann, bekommt man ein gutes Gefühl für seine Größe.
Direkt neben dem Wasserfall führt eine Treppe nach oben, von wo du einen schöen Blick auf den Flusslauf oberhalb der Fallkante und auf die Landschaft entlang der Südküste hast. Von dort startet auch eine schöne Wanderung entlang des Flusses, die weiter ins Hochland führt und an mehreren kleineren Wasserfällen vorbeigeht. Schon nach kurzer Zeit wird es deutlich ruhiger, da viele Besucher nicht weiter als bis zum Aussichtspunkt gehen.
5. Kvernufoss – Ruhiger Wasserfall nahe Skógafoss
DerKvernufoss liegt nur wenige Gehminuten vom Skógafoss entfernt und wird trotzdem deutlich seltener besucht. Der Wasserfall versteckt sich am Ende einer schmalen Schlucht und wirkt dadurch ruhiger und abgeschiedener als sein bekannter Nachbar.
Ein kurzer Fußweg führt entlang eines kleinen Flusses direkt zum Wasserfall. Am Ende fällt das Wasser über eine Felskante und verschwindet zwischen steilen Wänden. Wie beim Seljalandsfoss kannst du auch hier hinter den Wasserfall gehen, solltest aber mit nassem Untergrund rechnen.
Gerade im Vergleich zum Skógafoss zeigt sich hier eine andere Seite der Wasserfälle im Süden Islands. Der Kvernufoss ist nicht besonders groß, wirkt aber durch seine Lage sehr stimmungsvoll und zählt für viele als einer der schönsten Wasserfälle von Island.
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6. Mógafoss – Wasserfall in der Schlucht Fjaðrárgljúfur
Der Mógafoss befindet sich in der Schlucht Fjaðrárgljúfur im Süden Islands. Er ist Teil des Flusses Fjaðrá, der sich hier tief durch das Gestein eingeschnitten hat. Die Schlucht ist mehrere Kilometer lang und bekannt für ihre geschwungenen Felswände und den ruhigen Verlauf des Flusses am Grund.
Ein gut angelegter Weg führt entlang des oberen Randes der Schlucht und ermöglicht mehrere Blicke hinunter auf den Fluss und den Wasserfall. Die Wanderung ist leicht, verläuft ohne große Höhenunterschiede und eignet sich gut für einen Spaziergang. Unterwegs eröffnen sich immer wieder neue Perspektiven auf die geschwungenen Felswände und den Verlauf des Flusses.
7. Svartifoss – Schwarzer Wasserfall mit Basaltsäulen
Der Svartifoss liegt im Vatnajökull-Nationalpark und unterscheidet sich deutlich von vielen anderen Wasserfällen in Island. Bekannt ist er vor allem für die dunklen Basaltsäulen, die den Wasserfall wie ein natürlicher Rahmen umgeben. Diese säulenförmigen Felsformationen entstehen durch langsam abkühlende Lava und sind typisch für diese Region.
Der Wasserfall selbst ist eher schmal und nicht besonders hoch. Gerade dadurch lenkt er den Blick stärker auf die umliegenden Felsen. Das Wasser fällt über die Basaltsäulen in ein kleines Becken und wirkt insgesamt ruhiger als viele der großen Wasserfälle im Süden von Island.
Vom Parkplatz führt ein gut ausgebauter Wanderweg leicht bergauf zum Svartifoss. Der Weg ist gut machbar und lässt sich gut mit weiteren kurzen Wanderungen im Nationalpark verbinden. Der Svartifoss ist ein gutes Beispiel dafür, dass nicht nur große Wassermengen einen Wasserfall sehenswert machen.
8. Hengifoss – Der dritthöchste Wasserfall in Island
Der Hengifoss ist mit seinen über 100 Meter Höhe einer der höchsten Wasserfälle Islands. Er liegt im Nordosten von Island und fällt in mehreren Stufen über eine steile Felswand in eine tiefe Schlucht.
Auffällig sind vor allem die rot-schwarzen Gesteinsschichten, die den Wasserfall umgeben. Diese entstehen durch abwechselnde Lavaströme und eisenhaltige Sedimente und machen den Hengifoss auch aus der Entfernung gut erkennbar. Der Wasserfall selbst wirkt eher schmal, dafür sehr hoch und klar abgegrenzt.
Der Weg zum Hengifoss führt über einen gut markierten Wanderpfad bergauf. Unterwegs kommst du am Litlanesfoss vorbei, der ebenfalls von Basaltsäulen eingerahmt ist. Für den Aufstieg solltest du etwas Zeit einplanen, wirst aber mit einem ruhigen Ort und weitem Blick über die Landschaft belohnt.
9. Dettifoss – Der mächtigste Wasserfall Europas
Der Dettifoss gilt als der wasserreichste und mächtigste Wasserfall Europas. Er liegt im Norden Islands und wird vom Gletscherfluss Jökulsá á Fjöllum gespeist. Anders als viele andere Wasserfälle wirkt er weniger elegant, dafür umso roher und lauter.
Das Wasser stürzt hier über eine breite Kante in eine tiefe Schlucht und reißt enorme Wassermengen mit sich. Besonders bei hohem Wasserstand ist der Dettifoss extrem laut, der Boden vibriert spürbar und feiner Sprühnebel liegt oft in der Luft. Gerade diese rohe Kraft unterscheidet ihn deutlich von anderen Wasserfällen auf Island.
Der Wasserfall kann von beiden Seiten der Schlucht besucht werden. Auf der einen Seite kommst du näher an den Wasserfall heran und stehst fast direkt am Abgrund. Auf der anderen Seite hast du einen etwas weiteren Blick auf den Flusslauf.
10. Goðafoss – Der Wasserfall der Götter
Der Goðafoss liegt im Norden Islands und gehört zu den bekanntesten Wasserfällen des Landes. Er ist nicht besonders hoch, wirkt aber durch seine breite, halbkreisförmige Form sehr beeindruckend. Das Wasser verteilt sich hier gleichmäßig über mehrere Kaskaden und fließt ruhig weiter.
Seinen Namen, „Wasserfall der Götter“, verdankt der Goðafoss einer historischen Überlieferung. Der Legende nach wurden hier um das Jahr 1000 die Götterstatuen der alten nordischen Religion ins Wasser geworfen, als Island das Christentum annahm. Diese Geschichte ist bis heute eng mit dem Wasserfall verbunden.
Der Goðafoss liegt direkt an der Ringstraße und ist leicht zugänglich. Mehrere Wege und Aussichtspunkte ermöglichen unterschiedliche Perspektiven, ohne dass man lange laufen muss. Durch seine Lage eignet sich der Wasserfall gut als kurzer Stopp auf dem Weg durch den Norden Islands.
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11. Dynjandi – Der größte Wasserfall der Westfjorde
Der Dynjandi liegt in den Westfjorden und ist der größte und bekannteste Wasserfall dieser Region. Er besteht aus mehreren Kaskaden, die sich stufenweise den Hang hinunterziehen. Nach oben hin wird der Wasserfall immer breiter und erinnert dadurch eher an einen Fächer als an einen klassischen Wasserfall.
Vom Parkplatz führt ein gut ausgebauter Weg bergauf zum Dynjandi. Unterwegs passiert man mehrere kleinere Wasserfälle, die ebenfalls Teil des Systems sind. Der Weg ist gut machbar und bietet immer wieder neue Blickwinkel auf den Hauptwasserfall und den Fjord im Hintergrund.
Durch die Lage in den Westfjorden ist der Besuch oft ruhiger als bei vielen bekannten Wasserfällen entlang der Ringstraße.
12. Kirkjufellsfoss – Einer der bekanntesten Fotospots Islands
Der Kirkjufellsfoss liegt auf der Halbinsel Snæfellsnes, direkt vor dem Berg Kirkjufell. Der Wasserfall ist eher klein und besteht aus mehreren einzelnen Stufen.
Seine Bekanntheit verdankt der Kirkjufellsfoss vor allem der Kulisse. Die Kombination aus Wasserfall und Berg zählt zu den bekanntesten Fotomotiven Islands. Je nach Licht, Wetter und Jahreszeit wirkt die Szene jedes Mal etwas anders.
Der Wasserfall liegt direkt an der Straße und ist schnell erreichbar. Mit einem kurzen Spaziergang lassen sich verschiedene Blickwinkel finden. Auch wenn der Kirkjufellsfoss kein großer oder besonders kraftvoller Wasserfall ist, macht ihn seine Lage und Bekanntheit zu einem festen Stopp auf Snæfellsnes.
13. Svöðufoss – Wasserfall mit Basaltsäulen auf Snæfellsnes
Der Svöðufoss liegt auf der Halbinsel Snæfellsnes und wird von einem Fluss gespeist, der aus dem Gebiet rund um den Snæfellsjökull kommt. Der Wasserfall fällt in eine kurze, enge Schlucht und wird von dunklen Basaltsäulen eingerahmt, die ihm eine klare, kantige Form geben.
Der Wasserfall ist nicht besonders hoch, wirkt aber durch die steilen Felswände sehr kompakt. Gerade die Basaltsäulen machen ihn sehenswert und unterscheiden ihn von vielen anderen Wasserfällen in der Region.
Der Zugang ist unkompliziert: Ein gut ausgebauter Weg führt vom Parkplatz bis zum Wasserfall. Dadurch lässt sich der Svöðufoss ohne großen Zeitaufwand besuchen und gut mit anderen Stopps auf Snæfellsnes kombinieren.
14. Hraunfossar – Wasserfälle aus einem Lavafeld
Die Hraunfossar unterscheiden sich deutlich von den meisten anderen Wasserfälle des Landes. Hier stürzt kein Fluss über eine Felskante. Stattdessen tritt das Wasser über mehrere hundert Meter direkt aus einem Lavafeld aus und fließt in vielen kleinen Wasserläufen in den Fluss Hvítá.
Das Wasser stammt aus dem Hochland und sickert durch das poröse Lavagestein, bevor es an der Kante des Lavafeldes wieder zum Vorschein kommt. Dadurch entsteht kein einzelner Wasserfall, sondern eine ganze Reihe kleiner Wasserfälle nebeneinander. Besonders bei höherem Wasserstand wirkt dieses Zusammenspiel sehr beeindruckend.
Der Wasserfall Hraunfossar ist leicht zugänglich und liegt nur wenige Gehminuten vom Parkplatz entfernt. Ein Besuch lässt sich gut mit dem nahegelegenen Barnafoss verbinden.
15. Öxarárfoss – Wasserfall im Þingvellir Nationalpark
Der Öxarárfoss liegt im Þingvellir-Nationalpark und fällt über eine Felskante in eine schmale Schlucht. Der Wasserfall ist nicht besonders hoch, wirkt aber durch das dunkle Lavagestein und die enge Umgebung sehr markant.
Þingvellir liegt genau dort, wo die nordamerikanische und die eurasische Kontinentalplatte aufeinandertreffen. Diese geologische Situation prägt die Landschaft mit Spalten, Lavaflächen und klaren Linien. Der Öxarárfoss fügt sich natürlich in dieses Bild ein und zeigt gut, wie Wasser und Gestein hier zusammenwirken.
Der Wasserfall ist leicht erreichbar und liegt direkt an den Spazierwegen im Nationalpark. Ein Besuch lässt sich gut mit einem Rundgang durch Þingvellir verbinden, etwa entlang der Almannagjá oder durch die offenen Ebenen des Parks. Als Teil des Golden Circle ist der Öxarárfoss oft gut besucht, eignet sich aber trotzdem gut für einen kurzen Stopp.
Fazit – Die schönsten Island Wasserfälle entdecken
Island bietet eine beeindruckende Vielfalt an Wasserfällen. Von großen, bekannten Klassikern bis zu kleineren Fällen in Schluchten oder Lavafeldern zeigt jeder Ort eine andere Facette der Landschaft. Genau diese Abwechslung macht Wasserfälle zu einem festen Bestandteil jeder Reise durch Island.
Die hier vorgestellten 15 schönsten Wasserfälle in Island verteilen sich über das ganze Land und lassen sich gut mit unterschiedlichen Regionen kombinieren. Viele liegen direkt an der Straße oder sind über kurze Wege erreichbar, andere erfordern etwas mehr Zeit – lohnen sich dafür aber umso mehr.
Egal, ob du nur einzelne Stopps einplanst oder mehrere Wasserfälle miteinander verbindest: Die Wasserfälle Islands gehören zu den Orten, die lange im Gedächtnis bleiben und die besondere Landschaft des Landes gut widerspiegeln.
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