Südisland entdecken – Highlights entlang der Südküste Islands
Südisland ist für viele der Einstieg in eine Island Reise – und oft auch der Teil, der besonders lange im Gedächtnis bleibt. Entlang der Südküste liegen einige der bekanntesten Landschaften des Landes dicht beieinander. Große Wasserfälle stürzen über steile Felswände, schwarze Sandstrände treffen auf den Atlantik, und dahinter prägen Gletscher und vulkanische Gebiete das Bild. Die Landschaft wirkt abwechslungsreich, aber nie überladen.
Ein großer Vorteil von Südisland ist die gute Erreichbarkeit. Die meisten Sehenswürdigkeiten liegen direkt an der Ringstraße oder nur wenige Minuten davon entfernt. Dadurch eignet sich die Region sowohl für eine entspannte Rundreise mit Mietwagen oder Camper als auch für kürzere Ausflüge ab Reykjavík. Je nach Jahreszeit, Wetter und verfügbarer Zeit lassen sich die einzelnen Stopps flexibel kombinieren, ohne lange Fahrten in Kauf nehmen zu müssen.
Karte Island Reise – Alle Sehenswürdigkeiten im Überblick
Ausgangspunkt für die meisten Reisen nach Südisland ist Keflavik oder Reykjavik. Von hier aus lassen sich sowohl der Golden Circle als auch die Südküste gut erreichen. Die Route folgt größtenteils der Ringstraße und verbindet viele der bekanntesten Sehenswürdigkeiten im Süden Islands miteinander.
Für eine klassische Südisland-Reise solltest du mindestens eine Woche einplanen. In diesem Zeitraum lassen sich der Golden Circle, die wichtigsten Highlights entlang der Südküste und die Gletscherlagune gut miteinander kombinieren, ohne ständig unterwegs zu sein. Wer mehr Zeit mitbringt, kann die Reise erweitern – zum Beispiel mit Abstechern auf die Halbinsel Reykjanes oder nach Snæfellsnes.
Auf der folgenden Google-Maps-Karte sind die schönsten Sehenswürdigkeiten in Südisland eingezeichnet. Sie hilft dabei, ein Gefühl für Entfernungen zu bekommen und die eigene Route entspannt und individuell zu planen.
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Golden Circle – Þingvellir, Geysire und Gullfoss
Der Golden Circle ist eine der bekanntesten Routen in Island und wird oft gleich zu Beginn der Reise besucht. Von Reykjavík aus sind die Entfernungen gut machbar, die Straßen gut ausgebaut. Gerade als Einstieg in Südisland bietet der Golden Circle einen guten Überblick über die abwechslungsreiche Landschaft des Landes.
Ein zentraler Stopp ist der Nationalpark Thingvellir. Hier treffen die nordamerikanische und die eurasische Kontinentalplatte aufeinander. Spalten, Felswände und Flüsse prägen das Gebiet, das nicht nur landschaftlich, sondern auch historisch eine besondere Bedeutung hat. Entlang der verschiedenen Wege lassen sich mehrere schöne Wanderungen unternehmen, weshalb es sich lohnt, für den Besuch etwas mehr Zeit einzuplanen.
Weiter geht es ins Geothermalgebiet, wo der Geysir Strokkur in regelmäßigen Abständen ausbricht. Das Zusammenspiel aus Dampf, heißem Wasser und Schwefelgeruch ist typisch für Island und macht den Besuch besonders eindrücklich. Auch hier lohnt es sich, nicht nur auf den nächsten Ausbruch zu warten, sondern die Umgebung etwas auf sich wirken zu lassen.
Wenige Kilometer entfernt liegt der Gullfoss, einer der bekanntesten Wasserfälle des Landes. Das Wasser stürzt in mehreren Stufen in eine enge Schlucht und zeigt sich je nach Licht, Wetter und Jahreszeit immer wieder anders.
Viele Touren besuchen die großen Highlights des Golden Circle an einem Tag. Wer mit Mietwagen oder Camper unterwegs ist, plant jedoch besser zwei Tage ein. So bleibt mehr Zeit für kleine Wanderungen und es ist leichter, auf ruhigere Tageszeiten auszuweichen – denn besonders tagsüber kann hier recht viel los sein.
👉 Mehr Infos & Reisetipps zum Golden Circle findest du im ausführlichen Blogbeitrag.
Wasserfälle an der Südküste – Seljalandsfoss, Skógafoss & Kvernufoss
Entlang der Südküste Islands liegen einige der bekanntesten Wasserfälle des Landes dicht beieinander. Viele davon sind direkt von der Ringstraße aus erreichbar und lassen sich gut miteinander kombinieren. Gerade auf einer Rundreise durch Südisland gehören diese Stopps fast immer dazu.
Der Seljalandsfoss stürzt frei über eine hohe Felswand und lässt sich über einen schmalen Pfad von hinten umrunden. Der Blick durch den Wasservorhang ist besonders eindrücklich, allerdings wird man dabei fast immer nass. Der Weg ist kurz, kann aber rutschig sein – festes Schuhwerk und eine Regenjacke sind daher sinnvoll.
Nur wenige Kilometer weiter liegt der Skógafoss, einer der mächtigsten Wasserfälle Islands. Das Wasser fällt hier über eine breite Kante und erzeugt bei Sonnenschein häufig Regenbögen. Über eine Treppe gelangt man zu einem Aussichtspunkt oberhalb des Wasserfalls. Von hier startet auch die Wanderung entlang der Skógá, die zu den schönsten Flusswanderungen in Südisland zählt. Entlang des Weges reihen sich zahlreiche kleinere Wasserfälle aneinander, sodass sich bereits ein kurzer Abschnitt lohnt.
Etwas versteckter liegt der Kvernufoss, der über einen kurzen Spaziergang erreichbar ist. Auch hier führt ein Pfad hinter den Wasserfall, meist deutlich ruhiger als beim Seljalandsfoss. Der Kvernufoss eignet sich gut als Ergänzung, wenn man etwas mehr Zeit hat oder bewusst einen weniger besuchten Ort einbauen möchte.
Die Wasserfälle lassen sich gut an einem Tag besuchen, sind aber besonders zur Hauptreisezeit sehr gut besucht. Wer flexibel unterwegs ist, sollte versuchen, früh am Morgen oder später am Abend hier vorbeizuschauen. Dann wirken die Orte deutlich entspannter und lassen sich in Ruhe erkunden.
👉 Mehr Infos zum Skogafoss inkl. Wanderung findest du im separaten Blogbeitrag.
Sólheimajökull & Katla – Gletscher und Vulkanlandschaft
Der Sólheimajökull ist eine der am einfachsten erreichbaren Gletscherzungen in Südisland und liegt nur wenige Minuten von der Ringstraße entfernt. Schon der kurze Weg vom Parkplatz führt direkt in eine typische isländische Landschaft aus Eis, Wasser und dunkler Vulkanasche.
Vor dem Gletscher liegt eine kleine Lagune, in der oft Eisbrocken treiben. Je nach Wetter und Jahreszeit verändert sich die Stimmung hier deutlich. Auch ohne lange Wege lässt sich gut erkennen, wie nah Gletscher und vulkanische Landschaft in dieser Region beieinanderliegen.
Unter dem Eis befindet sich das Vulkansystem Katla, das die Umgebung bis heute prägt. Wer den Gletscher aus nächster Nähe erleben möchte, kann hier an geführten Gletscherwanderungen teilnehmen. Diese Touren finden nur mit Guide statt, die nötige Ausrüstung wird gestellt.
Der Sólheimajökull eignet sich gut als kurzer Stopp auf der Fahrt entlang der Südküste, lässt sich aber auch mit etwas mehr Zeit ruhig erkunden.
👉 Mehr Infos zur Gletscherwanderung findest du im ausführlichen Blogbeitrag.
Vík í Mýrdal, Reynisdrangar & Kap Dyrhólaey – schwarze Strände und spektakuläre Küstenlandschaft
Der kleine Ort Vík í Mýrdal liegt direkt an der Südküste und ist ein wichtiger Stopp auf vielen Island Reisen. Hier gibt es Tankstelle, Supermarkt und Cafés – für viele ein guter Punkt für eine Pause oder eine Übernachtung. Gleichzeitig ist Vík der Ausgangspunkt für einige der bekanntesten Küstenlandschaften Islands.
Nur wenige Minuten außerhalb des Ortes liegt der schwarze Strand Reynisfjara. Basaltsäulen, Brandung und die markanten Felsen der Reynisdrangar prägen das Bild. Der Strand wirkt rau und beeindruckend, verlangt aber auch Aufmerksamkeit. Die sogenannten Sneaker Waves können unerwartet weit an Land kommen – Abstand zum Wasser ist hier besonders wichtig.
Etwas erhöht über der Küste liegt das Kap Dyrhólaey. Von hier eröffnet sich ein weiter Blick über die schwarzen Strände, die Felsformationen und bei gutem Wetter bis hin zu den Gletschern im Landesinneren. Je nach Jahreszeit lassen sich hier auch Seevögel beobachten.
👉 Mehr Infos zu Vik und Reynisfjara findest du im ausführlichen Blogbeitrag.
Fjaðrárgljúfur – Schlucht im Süden Islands
Die Fjaðrárgljúfur liegt etwas abseits der Hauptstrasse und zählt zu den eindrucksvollsten Schluchten im Süden Islands. Über mehrere Kilometer hat sich der Fluss Fjaðrá tief in das Gestein geschnitten und eine schmale, geschwungene Landschaft geformt.
Entlang der Schlucht führen gut markierte Wege zu verschiedenen Aussichtspunkten. Die Spaziergänge sind kurz und technisch einfach, bieten aber immer wieder neue Perspektiven auf den Fluss und die steilen Felswände. Gerade bei ruhigem Wetter wirkt die Gegend sehr still und weit.
In den letzten Jahren ist Fjaðrárgljúfur deutlich beliebter geworden. Um die empfindliche Natur zu schützen, ist es wichtig, auf den Wegen zu bleiben und Sperrungen zu respektieren. Wer früh am Morgen oder am Abend kommt, erlebt die Schlucht oft von ihrer ruhigeren Seite.
Fjaðrárgljúfur eignet sich gut als kurzer Zwischenstopp auf dem Weg weiter nach Osten und lässt sich problemlos in eine Rundreise durch Südisland einbauen.
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Skaftafell & Vatnajökull – Svartifoss, Gletscherblicke und ruhige Wanderwege
Skaftafell liegt am Rand des Vatnajökull und gehört heute zum gleichnamigen Nationalpark. Die Landschaft wirkt hier weiter und offener als an vielen anderen Orten der Südküste. Gletscherzungen reichen bis ins Tal, dazwischen liegen Ebenen, Flüsse und einzelne Bergrücken.
Viele Besucher beschränken sich in Skaftafell auf einen kurzen Spaziergang zur Lagune nahe der Gletscherzunge oder auf die bekannte Wanderung zum Wasserfall Svartifoss. Beide Ziele sind gut erreichbar und vermitteln einen ersten Eindruck von der Region, zeigen aber nur einen kleinen Teil dessen, was den Nationalpark ausmacht.
Wer sich etwas mehr Zeit nimmt, findet in Skaftafell jedoch einige der schönsten Wanderungen im Süden Islands. Besonders lohnend sind Rundwege, die vom Besucherzentrum aus starten, zum Svartifoss führen und anschließend über höher gelegene Aussichtspunkte zurückverlaufen. Abseits des Wasserfalls wird es spürbar ruhiger, und die Wege eröffnen weite Blicke auf die Gletscherzunge, die Ebenen der Gletscherflüsse und bei klarer Sicht bis weit ins Umland.
👉 Mehr Infos zum noch Nationalpark und den Wanderungen findest du im separaten Blogbeitrag.
Gletscherlagune Jökulsárlón – Eisberge am Rand der Südküste
Die Gletscherlagune Jökulsárlón liegt direkt an der Ringstraße und gehört für viele zu den eindrucksvollsten Orten in Südisland. Hier lösen sich Eisberge vom Gletscher und treiben langsam durch die Lagune in Richtung Meer. Je nach Licht, Wetter und Jahreszeit verändert sich die Stimmung ständig.
Am Ufer lassen sich die Eisberge aus nächster Nähe beobachten. Manche sind groß und klar, andere wirken milchig oder tiefblau. Mit etwas Glück zeigen sich auch Robben, die zwischen den Eisschollen treiben. Der Ort wirkt trotz seiner Bekanntheit oft ruhig, da sich die Besucher gut verteilen.
Direkt gegenüber der Lagune liegt der sogenannte Diamond Beach. Hier werden Eisbrocken vom Meer an den schwarzen Sandstrand gespült. Der starke Kontrast zwischen dunklem Sand und klarem Eis macht diesen Abschnitt besonders sehenswert – auch wenn man nur kurz anhält.
Die Gletscherlagune lässt sich gut als kurzer Stopp besuchen, lohnt sich aber auch mit mehr Zeit. Wer etwas bleibt, kann einen längeren Spaziergang entlang vom Gletschersee machen, die wechselnden Lichtstimmungen beobachten oder einfach am Ufer sitzen und die Bewegung des Eises verfolgen.
👉 Mehr Infos zum Diamond Beach und der Gletscherlagune findest du im detaillierten Blogbeitrag.
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Reykjanes – unterwegs zwischen Vulkanen, Küste und Thermalgebieten
Die Halbinsel Reykjanes liegt im Südwesten Islands, nur eine kurze Fahrt vom Flughafen Keflavík entfernt. Die Landschaft ist geprägt von Lavafeldern, niedrigen Hügeln und geothermischen Gebieten. Alles wirkt karg, offen und deutlich vulkanischer als weiter östlich an der Südküste.
Ein besonders eindrückliches Erlebnis auf Reykjanes ist die Wanderung am Fagradalsfjall. In den letzten Jahren ist hier mehrfach Lava an die Oberfläche getreten und hat große Teile der Landschaft neu geformt. Die Wanderwege führen durch frische Lavafelder und über schwarze, noch junge Gesteinsflächen mit Blick auf die Vulkankrater. Auch wenn aktuell kein Ausbruch stattfindet, ist die Gegend sehr sehenswert und vermittelt einen guten Eindruck davon, wie Island entsteht.
Reykjanes eignet sich gut als kurzer Abstecher zu Beginn oder am Ende einer Island Rundreise. Viele Stopps liegen nah beieinander und lassen sich flexibel kombinieren. Auch die Blaue Lagune liegt auf Reykjanes und wird oft als entspannter Abschluss genutzt. Zusammen mit der Fagradalsfjall-Wanderung zeigt die Region Island von seiner besonders ursprünglichen, vulkanischen Seite.
👉 Mehr Infos zur Halbinsel Reykjanes findest du im ausführlichen Blogbeitrag.
Reykjavík – entspannter Start oder Abschluss der Reise
Reykjavík ist für viele der Start- und Endpunkt einer Reise durch Südisland. Die Stadt ist überschaubar, lebendig und lässt sich gut zu Fuß erkunden. Cafés, kleine Läden und der Hafen prägen das Stadtbild.
Nach Tagen in der Natur bietet Reykjavík einen angenehmen Kontrast. Hier lässt sich die Reise ruhig ausklingen – bei einem Spaziergang am Wasser, einem Cafébesuch oder einem Abendessen in einem der vielen Restaurants. Auch die Hallgrímskirkja ist definitiv einen Besuch wert. Sie ist schon von weitem sichtbar und bietet vom Turm aus einen schönen Blick über die Stadt.
Direkt unterhalb der Kirche liegt die farbenfrohe Regenbogenstraße (Skólavörðustígur), die zu den bekanntesten Straßen der Stadt gehört. Zwischen kleinen Läden, Cafés und Galerien lässt sich hier gut bummeln, bevor es weiter Richtung Hafen oder zurück in die ruhigeren Viertel geht. Gerade am Abend wirkt Reykjavík entspannt und bietet einen angenehmen Abschluss nach einer Reise durch Südisland.
Gleichzeitig eignet sich die Stadt gut als Basis für Tagesausflüge, etwa zum Golden Circle oder an die westliche Südküste. Wer Island zum ersten Mal besucht, bekommt hier einen guten Einstieg, ohne direkt lange Strecken fahren zu müssen.
👉 Mehr Infos zu den Sehenswürdigkeiten von Reykjavik findest du im City Guide.
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Reisetipps für eine Island Rundreise im Süden
Südisland lässt sich gut und flexibel bereisen, trotzdem lohnt es sich, ein paar Dinge vorab zu beachten. Das macht die Reise entspannter – egal ob mit Mietwagen, Camper oder auf Tagesausflügen.
Beste Reisezeit
Die beliebtesten Monate sind von Mai bis September. Dann sind die Tage lang, die Straßen meist gut befahrbar und Wanderungen problemlos möglich. Im Frühling und Herbst ist weniger los, das Wetter aber wechselhafter. Im Winter sind viele Highlights ebenfalls erreichbar, allerdings mit kürzeren Tagen und winterlichen Straßenverhältnissen.
Unterwegs mit Mietwagen oder Camper
Ein Mietwagen bietet viel Flexibilität und ist ideal für individuelle Stopps entlang der Südküste. Mit dem Camper lässt sich Südisland ebenfalls gut bereisen, Campingplätze sind zahlreich vorhanden. Wildcampen ist in Island nicht erlaubt – offizielle Plätze sind daher einzuplanen.
Fahrzeiten realistisch einschätzen
Auch wenn die Entfernungen auf der Karte überschaubar wirken, sollte man genügend Zeit einplanen. Wetter, Wind und spontane Stopps verlängern Fahrten schnell. Weniger Strecke pro Tag sorgt meist für mehr Ruhe unterwegs.
Sicherheit an Naturspots
An Wasserfällen, Stränden und Gletschern ist Vorsicht wichtig. Wege können rutschig sein, das Wetter kann schnell umschlagen. Besonders an der Küste und am Strand von Reynisfjara sollten Warnhinweise ernst genommen und Abstand zum Wasser gehalten werden.
Randzeiten nutzen
Viele Highlights in Südisland sind stark besucht. Wer früh am Morgen oder am Abend unterwegs ist, erlebt Orte wie den Golden Circle, die Wasserfälle oder Vík deutlich ruhiger. Gerade bei einer Reise mit Mietwagen oder Camper lohnt sich diese Flexibilität
Fazit – Südisland als vielseitiger Einstieg in Island
Südisland vereint viele der Landschaften, für die Island bekannt ist, auf vergleichsweise kurzer Strecke. Wasserfälle, schwarze Strände, Gletscher, Lagunen und vulkanische Gebiete wechseln sich entlang der Südküste ab und lassen sich gut miteinander verbinden. Durch die Nähe zur Ringstraße und die gute Infrastruktur eignet sich die Region sowohl für eine erste Island Reise als auch für individuelle Rundreisen mit Mietwagen oder Camper.
Gleichzeitig ist Südisland auch die meistbesuchte Region des Landes. Viele Highlights sind gut erschlossen und entsprechend durchorganisiert. An manchen Orten geht dadurch ein Teil des ursprünglichen Charakters verloren – besonders zur Hauptreisezeit und tagsüber.
Wer sich Zeit nimmt, kleinere Wanderungen einplant und die Randzeiten nutzt, erlebt Südisland oft deutlich ruhiger. Abseits der Parkplätze und Hauptwege zeigt sich die Landschaft von ihrer stilleren Seite. Gerade diese Mischung aus leicht zugänglichen Highlights und ruhigeren Momenten macht den Reiz der Region aus.
Als eigenständige Route oder als Teil einer längeren Island Rundreise bleibt Südisland ein vielseitiger Einstieg in das Land – mit bekannten Sehenswürdigkeiten, aber auch genug Raum für eigene Entdeckungen, wenn man nicht alles dem Zeitplan unterordnet.
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