Reykjanes Halbinsel in Island entdecken
Die Reykjanes Halbinsel liegt im Südwesten Islands und ist der Ankunftsort für die meisten Reisenden, da sich der internationale Flughafen Keflavík auf der Halbinsel befindet. Trotz der vielen Sehenswürdigkeiten wird die Halbinsel oft nur durchquert, bevor es weiter nach Reykjavík oder in andere Regionen geht. Dabei zeigt kaum eine andere Region die typischen Landschaften Islands auf so engem Raum: Vulkane, weite Lavafelder, dampfende Geothermalgebiete und eine raue Küste direkt am Atlantik.
Geologisch ist die Halbinsel besonders spannend. Hier verläuft der Mittelatlantische Rücken über dem Meeresspiegel, wo sich die eurasische und die nordamerikanische Kontinentalplatte langsam voneinander entfernen. Das macht die Region bis heute sehr aktiv. Orte wie Krýsuvík, Seltún oder Gunnuhver zeigen eindrücklich, wie nah Hitze und Bewegung unter der Erdoberfläche liegen. Spätestens seit dem Vulkanausbruch am Fagradalsfjall im Jahr 2021 steht die Reykjanes Halbinsel wieder verstärkt im Fokus.
Durch die Nähe zu Reykjavik eignet sich die Region ideal als Start oder Abschluss einer Island-Rundreise. Die kurzen Fahrzeiten machen sie auch perfekt für ein bis zwei entspannte Tage – egal ob mit Mietwagen, Camper oder im Rahmen eines Tagesausflugs. Die folgenden Sehenswürdigkeiten lassen sich gut miteinander kombinieren und geben einen vielseitigen Eindruck vom vulkanischen Südwesten Islands.
Die besten Sehenswürdigkeiten der Halbinsel Reykjanes im Überblick
Die Reykjanes-Halbinsel hat viele Sehenswürdigkeiten zu bieten – von spektakulären Vulkanlandschaften und Geothermalgebieten bis hin zu Küstenabschnitten und Lavafeldern. Um einen guten Überblick zu bekommen und auch Zeit für die eine oder andere Wanderung zu haben, solltest du dir mindestens zwei bis drei Tage Zeit nehmen. Durch die kurzen Distanzen liegen viele Highlights nah beieinander und lassen sich je nach Zeit, Wetter und Interesse flexibel kombinieren.
Du kannst die Halbinsel entweder als kleine Rundreise erkunden oder Reykjavík als feste Basis nutzen und von dort einzelne Regionen oder Highlights mit einem Mietwagen anfahren. Viele Sehenswürdigkeiten liegen nur eine kurze Fahrt von der Hauptstadt Islands entfernt, was die Reykjanes Halbinsel besonders praktisch für Tagesausflüge macht.
Auf der folgenden Google-Maps-Karte findest du die 10 besten Sehenswürdigkeiten der Reykjanes Halbinsel. So hast du alle Highlights im Überblick und kannst deine Stopps flexibel planen.
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1. See Kleifarvatn – Aussichtspunkte & schwarzer Strand
Der Kleifarvatn ist der größte See auf der Halbinsel Reykjanes und liegt eingebettet in eine karge, vulkanische Landschaft. Entlang der Straße rund um den See gibt es mehrere schöne Aussichtspunkte, an denen sich ein kurzer Halt lohnt.
Am Kleifarvatn Beach Access erreichst du einen schwarzen Strand direkt am Ufer. Von hier aus bietet sich ein kurzer Spaziergang an, um die Weite des Sees und die ruhige Stimmung zu genießen. Gerade bei wechselndem Licht wirkt die Landschaft besonders eindrucksvoll und ist ein tolles Fotomotiv.
👉 Der See Kleifarvatn eignet sich gut für eine Pause zwischen den Geothermalgebieten rund um Krýsuvík und Seltún. Ein kurzer Stopp reicht aus, um Fotos zu machen und ein paar Schritte am Ufer zu gehen.
2. Seltún Geothermal Area – brodelnde Erde in Krýsuvík
Die Seltún Geothermal Area liegt im Geothermalgebiet Krýsuvík und gehört zu den eindrucksvollsten Stopps auf der Halbinsel Reykjanes. Schon vom Parkplatz aus sind Dampf, Farben und der typische Schwefelgeruch wahrnehmbar.
Über Holzstege gelangst du nah an blubbernde Schlammtöpfe, dampfende Risse und gelb-orange gefärbte Erde. Alles liegt kompakt beieinander, sodass sich der Besuch gut in kurzer Zeit umsetzen lässt. Je nach Wetter wirken Farben und Dampf ganz unterschiedlich – besonders bei kühleren Temperaturen ist die Aktivität gut sichtbar.
Direkt neben dem Hochtemperaturgebiet findest du einen kostenpflichtigen Parkplatz, der über die Parka App bezahlt werden muss. Auch wenn der Rundgang nicht besonders lang ist, lohnt es sich, etwa eine Stunde einzuplanen, um alles in Ruhe anzuschauen und Fotos zu machen.
👉 Feste Schuhe sind sinnvoll, da der Boden oft feucht ist. Seltún lässt sich gut mit einem Abstecher zum Kleifarvatn oder weiter zu Gunnuhver kombinieren.
3. Vulkan Fagradalsfjall – Wanderung durch Islands Lavafelder
Der Vulkan Fagradalsfjall steht seit dem Ausbruch im März 2021 exemplarisch für die aktive Vulkanzone der Reykjanes Halbinsel. Die Landschaft rund um den Vulkan ist geprägt von frischen Lavafeldern, weiten Ebenen und dunklen Gesteinsformationen. An vielen Stellen steigt noch immer Dampf aus der erkalteten Lava auf – ein deutlicher Hinweis darauf, wie jung und aktiv dieses Gebiet ist.
Es gibt mehrere markierte Wanderwege mit unterschiedlicher Länge und Schwierigkeit. Besonders empfehlenswert ist die rund vierstündige Wanderung zum Meradalir Viewpoint, die am kostenpflichtigen Parkplatz P1 (Link zu Google Maps) startet. Der Weg führt durch junge Lavafelder und bietet unterwegs immer wieder weite Ausblicke auf die vulkanische Landschaft. Am Aussichtspunkt selbst öffnet sich der Blick über das Meradalir-Gebiet und die umliegenden Lavaflächen.
Da das Gebiet weiterhin vulkanisch aktiv ist, sollte man sich vorab über die aktuelle Lage informieren. Je nach Situation können Wege angepasst oder gesperrt sein.
👉 Zur Fagradalsfjall Wanderung findest du einen separaten, ausführlichen Blogbeitrag, in dem ich die Route zum Meradalir Viewpoint, Parkplätze und aktuelle Hinweise genauer beschreibe.
Der Fagradalsfjall gehört zu den bekanntesten Vulkanlandschaften auf der Reykjanes-Halbinsel im Südwesten Islands. Die Ausbrüche ab 2021 haben das Gebiet stark verändert und weite Lavafelder,…
mehr lesen4. Blaue Lagune – bekanntestes Highlight der Reykjanes-Halbinsel
Die Blaue Lagune gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Islands und liegt mitten in einem Lavafeld. Das milchig-blaue Wasser stammt aus einer geothermischen Anlage und ist reich an Mineralien wie Silizium und Schwefel, die der Lagune ihre typische Farbe verleihen. Das blaue Wasser und der aufsteigende Dampf sorgen für eine besondere Stimmung – gleichzeitig sollte man sich bewusst sein, dass der Ort sehr gut besucht ist, da hier viele Touristenbusse Halt machen.
Der Eintritt ist sogar für isländische Verhältnisse relativ hochpreisig und der Ablauf klar geregelt: Tickets zur Blue Lagoon müssen vorab reserviert werden, der Besuch erfolgt in festen Zeitfenstern und folgt einem klar strukturierten Ablauf.
Für viele gehört ein Besuch der Blauen Lagune zu einem festen Programmpunkt auf Island. Wer jedoch weniger Wert auf Komfort und Bekanntheit legt, findet auf Island zahlreiche einfachere heiße Quellen, die oft ruhiger sind und ein ursprünglicheres Badeerlebnis bieten. Diese sind meist naturbelassener, weniger besucht und lassen sich gut in einen Roadtrip integrieren.
5. Brimketill – Naturbecken in der Lava
Der Brimketill ist ein natürlich geformtes Becken in der Lava an der Südküste der Halbinsel. Entstanden ist es durch die ständige Erosion von Wind und Wellen, die hier seit Jahrhunderten auf die vulkanische Küste treffen. Auch wenn Brimketill auf den ersten Blick wie ein natürlicher Pool wirkt, handelt es sich nicht um einen Badeplatz.
Das Becken ist mit Meerwasser gefüllt und steht direkt unter dem Einfluss der Brandung. Besonders bei Ebbe lässt sich die Form gut erkennen, während bei stärkerem Wellengang sichtbar wird, wie Wasser in das Becken gedrückt wird. Der Ort eignet sich gut für einen kurzen Zwischenstopp, um die Küstenlandschaft zu beobachten und eine Pause einzulegen.
Der Parkplatz liegt direkt neben dem Aussichtspunkt, der Zugang ist kurz und gut gesichert.
👉 Die Wellen und Strömungen können sehr stark und unberechenbar sein. Bleibe daher unbedingt in den markierten Bereichen und verzichte darauf, das Becken zu betreten.
6. Steilküste Valahnúkamöl & Reykjanes Leuchtturm
Valahnúkamöl liegt an der Südwestspitze der Reykjanes-Halbinsel und steht für eine besonders raue und markante Küstenlandschaft. Schwarze Kiesel, Lavafelsen und der Atlantik bestimmen hier das Bild. Bei Wind und Wellengang wird schnell deutlich, wie kraftvoll das Meer an dieser Küste ist.
Am besten parkierst du beim Reykjanes Lighthouse. Der Parkplatz ist kostenpflichtig, bietet aber einen guten Ausgangspunkt für den Besuch. Vom Leuchtturm aus hast du einen weiten Blick über die Küste und bei klarer Sicht lassen sich auch die Thermalquellen von Gunnuhver in der Ferne erkennen.
Von hier führt ein kurzer Weg hinunter zur Küste von Valahnúkamöl. Unten fallen vor allem die ungewöhnlichen Felsformationen und die starke Brandung ins Auge. Als kleines Extra stehen hier auch die Volcano Man Keyboards, ein humorvolles Fotomotiv aus dem Film Eurovision Song Contest: The Story of Fire Saga.
👉 Tipp: Du kannst das Auto gleich beim Leuchtturm stehen lassen und zu Fuß zum nächsten Highlight weitergehen. Die Thermalquellen Gunnuhver sind von hier gut erreichbar und lassen sich ideal mit Valahnúkamöl kombinieren.
7. Geothermalgebiet Gunnuhver – dampfendes Hochtemperaturgebiet
Die Thermalquellen Gunnuhver zählen zu den aktivsten Geothermalgebieten auf ganz Island und gehören zu den Top Sehenswürdigkeiten der Halbinsel Reykjanes. Schon vom Parkplatz aus sind die aufsteigenden Dampfwolken sichtbar, begleitet vom intensiven Schwefelgeruch. Die Landschaft wirkt hier fast unwirklich: helle Erde, gelbliche und rötliche Ablagerungen sowie ständig bewegter Dampf prägen das Bild.
Über gut ausgebaute Wege und Stege kommst du nah an brodelnde Schlammtöpfe, Fumarolen und dampfende Stellen im Boden heran. Je nach Wind verändert sich der Eindruck schnell, manchmal ziehen die Dampfwolken über die Wege, manchmal ist die Sicht klar. Plane etwas Zeit ein, um in Ruhe durch das Gebiet zu gehen.
Der Parkplatz ist kostenpflichtig und wird über die Parka App bezahlt. Plane etwa 30–45 Minuten ein, um das Gebiet in Ruhe zu erkunden und die verschiedenen Bereiche mitzunehmen.
👉 Die enorme Hitze unter der Oberfläche wird in der Umgebung auch mit Kraftwerken zur Energiegewinnung genutzt. Gunnuhver zeigt damit nicht nur die rohe Kraft der Natur, sondern auch, wie geothermische Energie auf Island technisch genutzt wird.
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8. Brú Milli Heimsálfa – Brücke zwischen den Kontinenten
Die Brú Milli Heimsálfa ist ein kurzer Stopp auf der Reykjanes Halbinsel und steht symbolisch für die Trennung zwischen der eurasischen und der nordamerikanischen Kontinentalplatte. Die kleine Fußgängerbrücke wurde 2002 gebaut und überspannt einen schmalen Graben im Lavafeld und gibt das Gefühl von Europa nach Amerika zu laufen.
Die Reykjanes Halbinsel liegt auf dem Mittelatlantischen Rücken, also genau dort, wo sich die beiden Kontinentalplatten langsam voneinander entfernen. Dieser Prozess läuft über einen breiten Bereich ab und ist nicht auf einen einzelnen Punkt beschränkt – die Brücke macht diese Bewegung der tektonischen Platten lediglich sichtbar und verständlich.
Vom Parkplatz sind es nur wenige Schritte bis zur Brücke. Infotafeln vor Ort erklären kurz den geologischen Hintergrund. Viele nutzen den Stopp vor allem, um einmal „zwischen zwei Kontinenten“ zu stehen und ein Foto zu machen, bevor es weiter zu den nächsten Highlights der Halbinsel geht.
9. Hvalsneskirkja – schwarze Kapelle am Meer
Die Hvalsneskirkja liegt direkt an der Küste im Westen der Reykjanes Halbinsel und lohnt sich für einen ruhigen, kurzen Stopp, wenn du in der Nähe bist. Die schwarze Kirche hebt sich deutlich von umgebenden Landschaft ab und ist schon von weitem gut zu erkennen.
Die heutige Kirche stammt aus den 1880er-Jahren und wurde aus dunklem Stein gebaut, wie er in dieser Region typisch ist. Rund um die Kapelle liegt ein kleiner Friedhof, das Meer ist nur wenige Schritte entfernt. Viel gibt es hier nicht zu tun – Ein kurzer Spaziergang, ein paar Fotos und ein Moment Ruhe reichen völlig aus.
Der Parkplatz befindet sich direkt bei der Kirche und macht Hvalsneskirkja zu einem unkomplizierten Halt auf dem Weg entlang der Küste.
10. Garður Old Lighthouse – Leuchtturm, Küste & Stellplatz
Der Garður Old Lighthouse liegt an der Nordküste der Reykjanes Halbinsel und ist ein schöner, ruhiger Abschluss der Route. Der ältere der beiden Leuchttürme steht direkt an der Küste und bietet einen weiten Blick über den Atlantik.
Der Leuchtturm stammt aus dem späten 19. Jahrhundert und wurde später durch einen neueren, höher gelegenen Leuchtturm ersetzt. Heute geht es hier weniger um die Funktion, sondern vor allem um die Lage: offene Küste, viel Himmel und oft kräftiger Wind. Die Landschaft rund um den Leuchtturm eignet sich gut für einen kurzen Spaziergang entlang der Küste, mit weiten Blicken über das Meer und die flache Umgebung.
Direkt beim alten Leuchtturm gibt es einen schönen Stellplatz für Camper, der sich gut für eine Pause oder sogar eine Übernachtung eignet. Der Platz ist einfach, aber die Lage direkt am Meer macht ihn besonders – vor allem abends oder früh morgens. In unmittelbarer Nähe befindet sich außerdem ein Restaurant, das sich gut für eine Mahlzeit oder einen Kaffee anbietet.
Unterwegs mit Mietwagen oder Camper
Die Reykjanes Halbinsel eignet sich sehr gut für eine Erkundung mit Mietwagen oder Camper. Die Straßen sind größtenteils gut ausgebaut, die Distanzen kurz und viele Sehenswürdigkeiten liegen direkt an der Strecke oder nur wenige Minuten davon entfernt. Dadurch lassen sich die Highlights flexibel kombinieren, ohne lange Fahrzeiten einzuplanen.
Gerade mit dem Camper ist die Region angenehm zu bereisen. Vor allem im Sommer gibt es viele einfache Stell- und Campingmöglichkeiten, die sich gut für eine Pause oder Übernachtung eignen. Auch im Winter stehen noch eine Handvoll Plätze zur Verfügung, sodass die Reykjanes Halbinsel ganzjährig gut machbar bleibt. Wichtig ist, sich an die Regeln zu halten: Wildcamping ist in Island nicht erlaubt, übernachtet wird nur auf ausgewiesenen Plätzen.
Auch mit dem Mietwagen lässt sich die Reykjanes Halbinsel unkompliziert erkunden. Durch die Nähe zu Reykjavík eignen sich viele Stopps auch für Halb- oder Tagesausflüge, etwa als Start oder Abschluss einer Island-Rundreise.
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Geführte Touren ab Reykjavík
Wer ohne eigenes Fahrzeug unterwegs ist, kann viele Highlights der Reykjanes Halbinsel auch im Rahmen geführter Touren ab Reykjavík entdecken. Diese konzentrieren sich häufig auf Vulkanlandschaften, Geothermalgebiete oder eine Kombination mehrerer Sehenswürdigkeiten an einem Tag. Besonders bei wenig Zeit oder wenn man sich nicht selbst um Route und Bedingungen kümmern möchte, ist das eine praktische Alternative.
Wenn du Reykjavík als Basis nutzt und auch die Hauptstadt Islands genauer erkunden möchtest, findest du weitere Tipps, Highlights und Abstecher im separaten Reykjavík City Guide, in dem ich die Stadt und ihre Sehenwürdigkeiten ausführlich vorstelle.
Fazit zu einer Rundreise auf der Halbinsel Reykjanes
Die Reykjanes Halbinsel wird oft nur als Ankunfts- oder Durchgangsregion wahrgenommen. Viele konzentrieren sich auf bekannte Stopps wie die Blaue Lagune, den Fagradalsfjall oder das Geothermalgebiet Seltún und fahren danach weiter. Mit etwas mehr Zeit zeigt die Halbinsel jedoch deutlich mehr: ruhige Küstenabschnitte, kurze Wanderungen, weitere Geothermalgebiete und viele kleinere Stopps abseits der großen Routen.
Ob als eigene Rundreise über zwei bis drei Tage oder als Tagesausflug ab Reykjavík: Die kurzen Distanzen machen die Planung flexibel. Auch für Camper eignet sich die Region gut, da es vor allem im Sommer zahlreiche einfache Stell- und Campingmöglichkeiten gibt und selbst im Winter noch einige Plätze geöffnet sind.
Wer Island zum ersten Mal besucht oder am Anfang bzw. Ende der Reise noch etwas Zeit einplant, bekommt auf Reykjanes einen sehr guten Eindruck davon, was die Landschaft hier ausmacht – kompakt, abwechslungsreich und angenehm unkompliziert.
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